Über Mich(elle)


Hallo! Schön, dich kennenzulernen!

Ich bin Michelle und das Gesicht hinter MY OWN MOVEMENT.

Seit ich denken kann, habe ich mich dafür interessiert, wie man in sich und um sich herum eine glückliche Welt aufbaut.

Als Kind stand für mich deshalb schon damals fest: „Wenn ich einmal groß bin, werde ich entweder Architektin, Piratin oder Glücksfee!“ Studieren konnte man davon nur Architektur, was ich mit 19 dann auch gemacht habe. Und das hat mir eine ganze Zeit lang unheimlich viel Spaß gemacht.

Während meines Masterstudiums fing ich dann an zu meditieren und begann gleichzeitig auch damit, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Plötzlich verstand ich, dass auch das tollste Gebäude … einen nicht vollständlich glücklich machen kann. Du kannst dein Haus noch so hübsch gestalten – du wirst dich in ihm niemals wirklich daheim fühlen, wenn du dich nicht auch in dir selbst daheim fühlst.

Es war also Zeit für den nächsten Schritt. Frank Llyod Wright und Ludwig Mies van der Rohe zu studieren reichte mir nicht mehr aus. Ich wälzte Bücher über Selbstliebe, über Glück und positive Psychologie, las Biografien von Gandhi und konsumierte massenweise TED-Talks auf Youtube.

Das lustige war: Umso mehr ich mich mit mir selbst beschäftigte und umso wichtiger mir mein eigenes Glück wurde, umso wichtiger wurde mir auch das Glück anderer Menschen, anderer Lebewesen und unserer Umwelt. Ich wollte mich für etwas einsetzen. Ich wollte helfen. Und „tataaa“ – da waren sie plötzlich wieder, meine beiden früheren Berufswünsche: Piratin und Glücksfee. Aber wie sollte man so was bitteschön werden?

Eines schönen Tages hörte ich beim Zeichnen an der Uni „Momo“ von Michael Ende als Hörbuch an. „Momo. Mooomo. Mo-mo. Eigentlich auch ein ganz cooler Name für ’ne Marke oder so! M-O-Mo wie … MY OWN MOVEMENT!!!“ Und auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen: „Ich mach ’nen Blog!“

Im Roman bringt Momo den Menschen ihre gestohlene Zeit und ihr gestohlenes Glück zurück. In gewisser Weise möchte auch ich ein/e Momo sein – ein Mensch, der Glück und Liebe in die Welt hinausträgt.

Mir ist klar, dass ich nur dann andere glücklich machen und ihnen Liebe schenken kann, wenn ich selbst glücklich bin und mich selbst liebe. Man kann nicht geben, was man nicht hat. Wenn wir die Welt also ändern wollen, dann müssen wir bei uns selbst anfangen.

Wut, Hass, Fremdenfeindlichkeit, Klimawandel, Umweltverschmutzung: Die Lösung für eine friedlichere, glücklichere und gesündere Welt liegt in jedem von uns selbst.

Ich habe durch diesen Blog „my own movement“ gestartet und möchte dir dabei helfen, wie du für dich das gleiche tust.

In Liebe

deine Michelle