Lachende, weiße Buddha-Statue vor blauem Himmel.

„Meditieren? Meinst du? … Hm, ich weiß nicht! Wann soll ich das denn noch machen? Ich weiß ja jetzt schon nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Außerdem schlafen mir dabei immer die Beine ein. Ja, weißt du, ich hab’s tatsächlich schon mal probiert! Aber es ist einfach so verdammt schwierig, seine Gedanken wegzubekommen. Ich krieg‘ da immer Kopfweh!“

Das ist die Einleitung des Artikels, den ich als Gastbeitrag für Happy Dings geschrieben habe. Wenn du den ganzen Artikel lesen möchtest, klicke einfach aus diesen Link: Meditieren lernen – 10 Gründe, warum es dich glücklich macht.

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